Artikel mit dem Tag "nachdenken"



Rezensionen · 28. Juni 2020
Vor einiger zeit wurde mir ein Buch empfohlen, welches ich mir als Erwachsener eigentlich nicht geholt hätte, weil es sich um ein Kinderbuch handelt. Doch halt: Nur weil es ein Buch für Kinder ist, heißt das nicht, dass es nicht den eigenen Horizont erweitern kann.

Leben · 14. Juni 2020
Vor einiger Zeit ist die aktuelle Abenteuer Philosophie erschienen und mal abgesehen vom sehr interessanten Hauptthema, der Ästhetik und des Schönen, bin ich ja auch ein großer Fan der „Goodnews“, also der guten Nachrichten. Ich bin so oder so der Meinung, wir sollten uns viel öfter positive Nachrichten zu Gemüte führen. Was im Gegenzug nicht bedeutet, dass wir die negativen Dinge ausblenden sollen, sondern vielmehr ein Gegengewicht schaffen. Dieses Gegengewicht soll uns zeigen, dass...

Rezensionen · 23. Mai 2020
Manchmal bin ich ja am überlegen, wie ich meinen Rezension oder einen allgemeinen Artikel wohl am Besten anfangen soll. Mit dem Hinweis, dass ich etwas gelesen oder überlegt habe? Oder vielleicht doch, dass ich privat kaum zu etwas kam, damit der Leser weiß, dass es manchmal etwas schwierig um mein Zeitmanagement bestellt ist, da ich den Blog nicht beruflich verfolge? Zugegebenermaßen habe ich Letzteres derzeit recht gut in den Griff bekommen, was mich vermehrt lesen, rezensieren und...

Rezensionen · 09. Mai 2020
Vor einiger Zeit hatte ich das Glück, oben genanntes Buch, von Wolfgang Paul, lesen zu dürfen. Dabei handelt es sich um eine philosophische Betrachtung des Menschen und seine Position im Leben. Zugegebenermaßen war ich anfänglich etwas irritiert, da der Autor öfter Bilder aus der Bibel nahm und anhand dieser etwas versuchte zu erklären. Daher las ich mit einer gewissen Skepsis weiter. Das liegt mitunter daran, dass ich oft schon (philosophische Bücher) gelesen habe, die solche Metaphern...

Leben · 22. März 2020
Ursprünglich hatte ich begonnen einen Text zu schreiben, in dem es um die Hysterie um Covid-19 geht. Damit meine ich nicht das Virus selbst, denn das ist als solches noch viel zu unerforscht und die Spätfolgen sind noch gar nicht absehbar, sondern eigentlich ging es mir dabei um das Verhalten der Menschen im Vergleich zur Statistik. Jedoch habe ich diesen Text verworfen, weil es vielleicht den Eindruck gemacht hätte, ich würde diese Pandemie verharmlosen wollen, was jedoch nicht meine...

Leben · 07. März 2020
Vor einigen Jahren ist mir schon aufgefallen und wird damals sicherlich auch anderen schon aufgefallen sein, dass das Klima im Internet rauer wurde. Dialoge wurden barscher geführt und man merkte, wie sich eine Atmosphäre entwickelte, welche den Eindruck machte, dass es vielmehr um Anfeindung, als wirklichen Dialog ging. Nun, einige Jahre später, erkennt man, dass es damals wirklich in diese Richtung ging. Schon fast extremistisch kämpfen links gegen rechts, unten gegen oben, Gläubige...

Leben · 23. November 2019
In den letzten Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass sich unsere Diskussionsart stark geändert hat und wie ich durch Gespräche mit befreundeten Philosophen und Denkern, anderen ebenso. Doch woran machen wir das fest? Besonders in den sozialen Medien, wie Facebook oder Twitter kann man diese Art des „Diskutierens“ gehäuft beobachten. Es handelt sich dabei um das „Recht haben wollen“. Daran ist an sich nichts falsches; wir wollen Recht haben, weil wir der Meinung sind, etwas ist...

Leben · 28. September 2019
Vor einigen Wochen habe ich diesen Ausdruck in einer Diskussion benutzt, weil in mir der Gedanke aufkam, dass sich Teile unserer Gesellschaft ständig wegen irgendwas auf den Schlips getreten fühlt. Man muss politisch korrekt sein, selbst als Kabarettist darf man sich zum Teil schon nicht mehr extrem kritisch oder überspitzt äußern, weil die Leute es nicht versuchen zu verstehen, sondern sich umgehend in eine Opferrolle begeben (siehe z.B. Serdar Somuncu). Man darf nichts mehr hassen,...

Leben · 15. September 2019
„Denn wenn Sie die kleine Analogie erlauben, Ihr Bewusstsein, Ihr Verstand ist nichts anderes als ein Garten. Ein Garten der gepflegt sein will. Wenn Sie ihn zu sehr verkommen lassen, Ihrem Bewusstsein, Ihrem Verstand zu viele Emotionen zugestehen, dann wuchert der Wildwuchs. Er ist vielleicht noch schön anzusehen und ergibt auf einer gewissen biologischen Ebene auch noch Sinn. Doch rein praktisch ist er zu nichts mehr zu gebrauchen.“

Rezensionen · 15. September 2019
Vor einiger Zeit habe ich das Buch „Kein Ding an sich“, geschrieben von dem Autor Stephan Weiner, erhalten. Ich wollte schon viel früher eine Rezension darüber schreiben, jedoch ist es mir zeitlich anders nicht möglich gewesen. Da ich aber weiß, dass einige meiner Leser immer wieder an philosophischen Büchern interessiert sind, möchte ich soeben auch gerne dieses Werk mit euch teilen. Es handelt sich bei dem Buch um die Kategorie PhiloFiktion, womit ich anfänglich nur bedingt etwas...

Mehr anzeigen