Artikel mit dem Tag "philosophie blogger"



Das Internet als mentales Fastfood?
Medienphilosophie · 18. April 2021
Letztens las ich das Buch „Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?“, geschrieben von Eckart von Hirschhausen. Darin werden die verschiedenen Facetten der Liebe betrachtet und erläutert. In einem Unterkapitel geht es auch um das Schreiben als solches und die Verbindung von Autor und Leser, die insbesondere durch Bücher entsteht. Zwei Punkte daraus fielen mir besonders ins Auge:

Jacob träumt nicht mehr
Rezensionen · 10. April 2021
Das Buch mit obigem Namen, kam Anfang 2021 heraus und wurde von Clemens Bruno Gatzmaga geschrieben. In diesem Roman geht es um den Protagonisten Jacob, der beruflich, wenn man es so ausdrücken möchte, zu den Machern gehört. Er ist auf dem aufsteigenden Ast seiner Karriere und hat in seinen jungen Jahren sich schon eine gute Position erarbeiten können. Darunter leidet aber zum einen natürlich seine Beziehung (und potentiell auch seine vorherigen), aber eben auch seine Gesundheit. Die Arbeit...

Schwarz auf Weiß
Rezensionen · 21. März 2021
Als ich das Buch in meine Finger bekam, war ich zuerst von der Haptik überrascht, weil aufgrund der Struktur des Einbandes, das Buch als solches einfach einen tollen Eindruck macht. Das Buch handelt von Martin Oppenländer, der sich erst vor kurzem selbstständig gemacht hat. Sein Bereich ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement und bietet Firmen an Konzepte aufzustellen und umzusetzen, damit die gesundheitlichen Risiken, die am Arbeitsplatz entstehen können, verringert werden. Leider...

Mein Weg
Rezensionen · 07. März 2021
Eine Rezension über das Buch "Mein Weg" und die chinesische Philosophie, dargestellt von Thomas Emmrich.

Leben · 31. Januar 2021
Die letzten Tage und Wochen habe ich damit verbracht meine Homepage etwas auf Vordermann zu bringen, damit es angenehmer ist sich auf der Seite zu bewegen und vieles einfach und schnell erreichbar ist - und natürlich auch schnell lädt.

Oblomow
Rezensionen · 02. Januar 2021
Die letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit das Buch mit dem Titel "Oblomow" von Iwan Gontscharow zu lesen. Sein Werk erschien 1859 und es handelt sich dabei, zumindest nicht direkt um ein philosophisches Werk. Dennoch ist es ein Klassiker der Literatur, den man nicht außer Acht lassen sollte. Es sei jedoch gesagt, dass es gewaltig ist, sowohl vom Inhalt, als auch vom Umfang. Mit seinen über 700 Seiten begibt man sich auf eine Reise in eine Zeit, die in unserer digitalisierten Welt kaum mehr...

Leben · 31. Dezember 2020
Vielen Dank an die Unterstützer des Denkatoriums, die Autoren, Verlage, die Leser, die Kommentatoren, die Philosophie-Interessierten und einfach alle die sich ein wenig Philosophie in ihr Leben holen wollen. Über fünf Jahre gibt es das Denkatorium nun schon und es macht mir noch immer sehr viel Freude über diverse Themen zu schreiben und sie philosophisch zu hinterfragen. Ich hoffe sehr, dass wir im nächsten Jahr viele weitere spannende Themen haben werden und dahingehend auch tiefer die...

Philosophie der Freiheit
Leben · 27. Dezember 2020
In den letzten Monaten habe ich mir immer wieder ein wenig Gedanken gemacht über die Thematik der Freiheit und was sie eigentlich für uns philosophisch bedeutet. Lustigerweise hat dazu das Abenteuer Philosophie Magazin just eine Ausgabe herausgebracht, die sich ebenso damit beschäftigt.

Diskussionskultur
Leben · 23. November 2019
In den letzten Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass sich unsere Diskussionsart stark geändert hat und wie ich durch Gespräche mit befreundeten Philosophen und Denkern, anderen ebenso. Doch woran machen wir das fest? Besonders in den sozialen Medien, wie Facebook oder Twitter kann man diese Art des „Diskutierens“ gehäuft beobachten. Es handelt sich dabei um das „Recht haben wollen“. Daran ist an sich nichts falsches; wir wollen Recht haben, weil wir der Meinung sind, etwas ist...

Der Verstand als Garten
Leben · 15. September 2019
„Denn wenn Sie die kleine Analogie erlauben, Ihr Bewusstsein, Ihr Verstand ist nichts anderes als ein Garten. Ein Garten der gepflegt sein will. Wenn Sie ihn zu sehr verkommen lassen, Ihrem Bewusstsein, Ihrem Verstand zu viele Emotionen zugestehen, dann wuchert der Wildwuchs. Er ist vielleicht noch schön anzusehen und ergibt auf einer gewissen biologischen Ebene auch noch Sinn. Doch rein praktisch ist er zu nichts mehr zu gebrauchen.“

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