Blog Archiv 2016


Für Interessierte die ältere meiner Beiträge durchstöbern möchten

Seitenhinweis

Heute möchte ich mal auf eine andere Seite hinweisen und zwar auf die eines geschätzten Kollegen, wenn ich ihn mal so nennen darf.

 

Wer philosophische Anregungen sucht, ist meiner Meinung nach, dort recht gut aufgehoben. Die hervorgebrachten Gedanken können jedoch auch gerne mal etwas absurder oder direkter (anstößiger) ausfallen, was aber nichts an der Qualität der Beiträge nimmt.


Vor allem ist die Philosophie immer etwas anstößig, egal wie sie geäußert wird, denn wäre sie das nicht, dann gäbe es auch keine Variation und Neuentdeckung geistiger Gebilde.

 

Wie ich meinen Stil habe, so hat er den seinen. Da ich selbst gerne über den Tellerrand schaue, lass ich mich auch gerne mal inspirieren.

Vielleicht findet ja der eine oder andere Leser meiner Seite, Gefallen an der Seite meines Kollegen.


Viel Spaß beim Lesen :)

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Was brauchen wir?

Vor einiger Zeit hatte ich mal einen Beitrag einer anderen Seite geteilt, doch leider wurde dieser gelöscht und wie es sich so mit Rattenschwänzen hat, wurden natürlich auch meine Gedanken dazu gleich mit aus dem Beitrag entfernt.

 

Doch wie es nun mal so ist, möchte man als Autor natürlich, dass zumindest etwas von diesem Beitrag wiederkehrt und den einen oder anderen erreicht.

 

Doch worum ging es? Es ging um den Gedanken der Müllvermeidung und des Flaschenpfandes. Die Dose wurde einige Jahre lang aus den Regalen der Supermärkte verbannt, weil sie sehr zur Umweltverschmutzung beigetragen haben soll. Gleichzeitig wurde ein Pfand auf Dosen und Plastikflaschen erhoben, damit die Umweltverschmutzung weniger werden sollte.

 

Ob man nun weniger Dosen und Flaschen rumliegen sieht ist wahrscheinlich eher subjektiv. Möglich ist es aber schon, da viele Menschen, die nur wenige Mittel zur Verfügung haben, diese Flaschen und Dosen einsammeln, um etwas Geld zu haben.


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Der tortale Krieg

Mit Politik tun sich viele Philosophen ja immer etwas schwer, ich bin da keine Ausnahme; deswegen schreibe ich auch so selten Artikel über politische Themen.

 

Dabei sollte die Politik, wie alle anderen Themen auch, immer wiederkehrend in der Philosophie vorkommen. Zumal die Philosophen in der Antike an der Politik nicht ganz unbeteiligt gewesen sind.

 

Daher habe ich mir überlegt, auch wenn mich Politik als solche eher weniger interessiert, sie dennoch öfter zum Thema zu machen.

 

Den Anfang möchte ich nun, einige Leser werden es an der Überschrift erkannt haben, mit dem Tortenangriff auf Beatrix von Storch machen.

 

Für die, die es vielleicht nicht mitbekommen haben, die AfD Politikerin, ist bei einer nicht-öffentlichen Sitzung ihrer Partei, von einem als Clown verkleideten Mann attackiert worden – mit einer Sahnetorte.

 

Auch der Vizevorsitzende Albrecht Glaser wurde von einem zweiten Clown mit einer Torte beworfen worden und sie erklärten der AfD damit den „tortalen Krieg“.

 

Hinter dieser Aktion verbirgt sich das sogenannte Peng Collective. Einer der beiden Clowns Tortenwerfer (Aktionskünstler) wurde festgenommen und muss sich nun wegen Beleidigung verantworten.

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Body-Hacking - Die besondere Prothese

Um noch einmal auf das Thema Bodyhacking hinzuweisen, über das ich schon mehrfach geschrieben habe und demnächst wieder schreiben werde :)

Metal-Gear-Solid-Protese: Bio-Hacker rüsten Gamer mit unglaublichem Arm aus (chip.de)

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Das Märchen vom ewigen Wachstum

Dieses Mal geht es um ein Thema, von dem sich jemand wünschte, dass ich etwas darüber schreiben würde.

 

Die Thematik ist meistens eher in den Wirtschaftswissenschaften anzutreffen und weniger in der Philosophie, dennoch handelt es sich dabei auch um ein philosophisches Thema, wenn auch nicht gleich ersichtlich.

 

In der Ökonomie wird immer nach Wachstum gestrebt. Wachstum bedeutet mehr Einnahmen und damit verbunden mehr Möglichkeiten zur Expansion, aber auch Sicherheit vor eventuellen Fluktuationen, die im Markt vorkommen.

 

Expansion wiederum heißt, dass man einen größeren Markt erschließen und somit noch mehr Geld einnehmen kann – zumindest theoretisch.

 

Man kann sich das wie eine Aufwärtsspirale vorstellen, die immer größer wird und immer mehr Platz einnimmt. So versuchen sehr viele Unternehmen zu agieren und dementsprechend präsent werden sie auf dem Markt.


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Vom freien Willen

Vor einigen Jahren las ich einen Artikel (Libet-Experiment), in dem es darum ging, dass der Mensch vielleicht doch nicht so frei in seinem Willen sein könnte und stellte somit die Freiheit des Menschen als solche in Frage.

 

Nach dem damaligen Artikel wäre es so, dass die Gedanken und Entscheidungen jedes einzelnen von uns vorgegeben wären und wir nicht frei entscheiden könnten. Eine sehr gewagte These, doch zum damaligen Zeitpunkt sah es ganz so aus, als könnte Libet recht haben, auch wenn sich so gut wie alle Wissenschaftler gegen diese Idee sträubten.

 

Das hätte zur Folge, dass alles was wir tun, jede Entscheidung, jede Tat, nicht aus uns selbst heraus käme, sondern wir nur eine Art ausführende Marionette wären, die Vorgaben ausführt.

 

Für mich war das immer eine ziemlich fatalistische Vorstellung, dass man im Endeffekt gesteuert wird und nur so existiert, wie es z.B. im Buch „Sophies Welt“ von Jostein Gaarder aufgegriffen wird.


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- Do you think animals believe in God? -

2003 kam mit einer CD von dem Musiker Marilyn Manson ein Kurzfilm mit dem Namen Doppelherz heraus. Dort stieß ich das erste Mal auf die Frage, ob man selbst denke, dass Tiere an Gott glauben würden.

 

Schon 1980 fragte die Post-Punk Band Pink Military etwas ähnliches auf ihrem Album-Cover (Do animals believe in God?).

 

Die Frage stellte sich auch schon lange vor 1980 in der Philosophie, wo es dabei um die Frage nach der Seele, des Geistes und den Rechten von Tieren ging. Ebenso wurde des öfteren die Beseelung von Pflanzen diskutiert, die heute jedoch nicht Gegenstand des Themas sein soll.

 

Es geht vielmehr um die Frage, ob Tiere potentiell wirklich an eine Art Gottheit glauben könnten. Da sie uns sich nur bedingt mitteilen können, bleibt uns entweder das Rätselraten oder das Forschen. Letzteres gestaltet sich natürlich recht schwierig, kann aber dennoch funktionieren.

 

In diesem Fall geht es dabei um eine wilde Schimpansenart, die dabei beobachtet wurde, wie sie potentiell Rituale vollzieht. Ich benutze hier das Wort „potentiell“, da die Forschung und Interpretation von Daten auch immer wieder subjektive Ideen miteinbezieht.

 

Dabei handelte es sich um Schimpansen, die nicht in einem abgesicherten Raum lebten, wie bspw. einem Zoo, sondern lebten wie alle anderen in einem Wald in der Republik Guinea. Auch wurde diese Schimpansenart bislang nicht näher untersucht.


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Interview mit Piero Masztalerz

Vor einiger Zeit hatte ich das Vergnügen Piero Masztalerz interviewen zu dürfen.

Für die, die ihn nicht kennen sollten, stelle ich ihn noch einmal kurz vor.

 

Piero Masztalerz ist ein Cartoonist und Stand-up Comedian, der bspw. auch die Cartoons für Frühstück bei Stefanie beisteuerte. Er hat schon einige Bücher herausgebracht und postet auch auf Facebook fleißig seine neusten Cartoonideen.

Seine Cartoons können dabei in die Bereiche des mahnenden, absurden oder auch sehr schwarzen Humors hineinreichen.

 

Wer mehr über Pieros Arbeiten erfahren möchte, kann dies auf seiner Homepage www.schoenescheisse.de.

 

Doch nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen des Interviews.

 


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Der Nicht-Handschlag

Eigentlich wollte ich heute einen anderen Artikel posten, aber weil ich gerade so schön dabei bin:

 

Der Handschlag zur Begrüßung kann verwehrt werden, klagt deswegen die andere Person darüber, dann macht sie sich eigentlich nur lächerlich und lässt durchblicken, dass sie borniert ist.

 

In diesem Fall ist es religiös begründet und das sollte man auch als Gegenüber akzeptieren und versuchen zu verstehen. Das Beispiel von Hugo Philosophie mit dem afrikanischen Stamm zeigt ganz gut, dass wir uns in einer ähnlichen Situation befinden könnten und dann machen müssten, was von uns verlangt wird, auch wenn dabei möglicherweise unser Schamgefühl verletzt wird.


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Wer wagt gewinnt - oder doch nicht?

 

Manchmal stolpert man ja im Alltag über philosophische Fragen oder Themen, die nicht immer ganz offensichtlich sind.

 

Dann und wann kann das ziemlich verwirrend sein, wenn man nicht alles was gesagt oder propagiert wird, einfach so hinnimmt, sondern hinterfragt.

 

 

 

Vor einigen Monaten stieß ich auf ein Schild, dass in einer Sparkassenfiliale hing. Damals fotografierte ich das Schild und vergaß es dann. Letztens stand ich in der gleichen Filiale und da hin das Schild noch immer.

 

Dieses Mal habe ich wieder ein Bild davon gemacht und so gleich angefangen den Text hier zu verfassen, weil ich es sonst wahrscheinlich wieder vergessen würde.

 

 

 

Das Schild sagt dem Leser:

 

 

 

„WER

 

(keinen Blick in die Zukunft)

 

WAGT,

 

GEWINNT

 

(im Leben nur an Sorgenfalten).“

 

 

 

Captain Capslock lässt grüßen, aber gut.

 

 

 

Auf diesen Satz schaue ich etwas argwöhnisch und das nicht nur wegen Captain Capslock.

 

Eigentlich sind es ja mehrere Sätze und Aussagen, das ist zwar sicher auch so gewollt, aber oftmals nicht schön, vor allem wenn man dann anfängt es kritisch zu betrachten, denn dann entstehen ganz neue, teils auch amüsante Sätze.

 

 

Erst einmal der Satz auf den es dem Werbenden hauptsächlich ankam:

„Wer wagt, gewinnt.“

 

 

 

Als Optimist könnte man sagen: „Ja, das stimmt in jedem Fall.“

 

 

 

Als Kritiker hingegen würde man vielleicht sagen: „Kommt darauf an.“

 

 


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Gute Nachrichten

 

Letztens hielt ich mal wieder die „Abenteuer Philosophie“ in der Hand und dabei fiel mir etwas ins Auge, was ich bis dato, noch so nicht wirklich wahrgenommen hatte. Auf den ersten Seiten des Heftes, gibt es eine Rubrik, die sich „Gute Nachrichten“ nennt.

 

 

Manchmal ist es gar nicht so verkehrt, sich etwas genauer mit einem Bereich zu beschäftigen, so auch mit dieser Rubrik, die ich vorher übersehen oder anders wahrgenommen hatte.

 

 

Vor allem, wenn es doch mal um gute Nachrichten geht.

 

 

Ständig lesen wir über das Leid und Elend der Welt. Von irgendwelchen Extremisten, die durch die Welt ziehen und allen anderen das Leben schwermachen, Lebensmittelskandalen oder anderen Katastrophen.

 


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- Pokémon GO oder wie man spielend seine Daten verbreitet –

Zurzeit ist ja Pokémon GO ständig in den Medien zu finden. Schon bevor es überhaupt offiziell in Deutschland zu haben war, konnte man bei Facebook beobachten, wie immer mehr Leute darüber berichteten.

 

 

 

Vor einigen Tagen nun, wurde es auch in Deutschland zum Spielen freigegeben und seitdem hat man (nicht nur auf Deutschland bezogen) das Gefühl alle seien außer Rand und Band. Sowohl die privaten als auch die Medienberichte überschlagen sich beinahe und dabei bekommt an leicht das Gefühl, alles würde durcheinanderlaufen.

 

Doch mal ganz zum Anfang, damit auch jeder weiß worum es eigentlich geht: Pokémon GO ist ein Spiel das auf dem Spiel Pokémon (jap. Poketto Monsutā; engl. Pocket Monsters; dt. „Taschenmonster“) basiert, grob gesagt, auf der Idee durch eine Phantasiewelt zu reisen und dort verschiedenste Pokémon einzusammeln, sie zu trainieren und gegeneinander kämpfen zu lassen.

 

In dieser Welt warten die unterschiedlichsten Abenteuer auf den Spieler und somit auch immer neue Herausforderungen. Ziel ist es, der beste Pokémontrainer zu werden und dabei auch gleich noch die Bösewichte in Schach zu halten.

 

Anfänglich war dieses Spiel eigentlich hauptsächlich auf Handheld-Konsolen, wie den Game Boy beschränkt, wenn es auch später auf größeren Spielekonsolen zu finden war.

 

 

Bild: Deviant Art; User: DrZurnPhD; Quelle



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Sind wir nach dem Tod immer noch wir selbst?

Zugegeben, die Frage ist eigentlich eine Fangfrage, denn wir wissen nicht wirklich, ob nach dem Tod etwas mit uns (damit soll der geistige Teil gemeint sein) passiert oder es nur ein Hoffnungsglaube ist, an den wir uns klammern, damit wir nicht die absolute Sinnlosigkeit unserer Existenz erkennen.

 

 

 

Doch spätestens seit Frankensteins Monster, aber auch schon davor, stellten sich einige Menschen die Frage, wie es sich wohl damit verhält, wenn jemand stirbt und man ihn nach einiger Zeit wieder ins Leben zurückholt.

 

 

 

Die Erlaubnis für diese Forschung erhielt nun eine Einrichtung im Norden Indiens. Sie haben offiziell die Erlaubnis hirntote Menschen wieder ins Leben zurückzuholen, so ein Artikel vom Philosophie Magazin.

 

Die Wissenschaftler erhoffen sich durch die Stimulation der Nerven eine Regeneration des Hirnstamms herbeizuführen. Im selben Augenblick wird versucht der Teil des Gehirns, der für die Steuerung des Gehirns zuständig ist und gleichzeitig auch vermutlich Sitz des moralischen Empfindens sein soll, durch Stammzellen eine Erneuerung der Neuronen zu schaffen.

 

 


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AfD trifft Philosophie

Bild: Piero Masztalerz / schoenescheisse.de

Die letzten Tage war ich am überlegen, in wie fern ich etwas über die politischen Geschehnisse der derzeitigen Wahlen in Deutschland schreiben sollte.

 

Wie der geneigte Leser weiß, ist Politik nicht unbedingt mein Thema, doch auch da hat die Philosophie die Aufgabe, sich Gedanken zu machen, Zusammenhänge und Hintergründe zu verstehen, offenzulegen oder einfach nur darzustellen.

 

Das Problem dabei ist, dass viele Vorgehensweisen in der Politik nicht immer oder nicht umgehend klar ersichtlich sind, wie z.B. wer mit wem, was, wann besprochen hat und wer da so im Hintergrund agiert.

 

Deshalb gehe ich einfach mal auf die aktuellen Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern, bei der die AfD relativ viele Stimmen bekommen hat und sich selbst als Alternative benennt, ein.

 

Doch werde ich hier jetzt nicht aufschlüsseln, wie viele Wahlstimmen eigentlich diese Prozentzahl ausmachen, sondern es geht mir dabei eher um den Inhalt der Partei und wofür sie eigentlich steht bzw. was man für ein Parteiprogramm wählt, wenn man seine Stimme für eine Partei abgibt. Das Gleiche könnte ich mit anderen Parteien machen, aber da die AfD stark in der Kritik steht, ist das, meiner Meinung nach, notwendiger, als bei derzeit anderen Parteien.


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- Das neue Philosophie Magazin -

Vor einigen Tagen ist das neue Philosophie Magazin erschienen und ich möchte dabei auf einige Artikel hinweisen, die möglicherweise für den einen oder anderen, der regelmäßig meinen Blog verfolgt, interessant sein können.

 

 

 

Zum einen wird mehrfach auf die Thematik von Pokémon GO aufgegriffen. Lustiger weise ist sogar ein Artikel im Ansatz ähnlich meinem, den ich vor einiger Zeit geschrieben habe. Michel Eltchaninoff sieht in Pokémon Go eine tiefe Sehnsucht, nämlich die nach dem Spielen im wirklichen Leben.

 

 

Dabei geht er darauf ein, dass viele in den 20ern (*lach* in den 20ern… ich wusste doch ich bin jünger, als man mir weismachen will) das ja noch von ihren Eltern kennen würden und diese früher sagten, wenn man zu viel in der virtuellen Welt abhing, dass es sich dabei nicht um das wirkliche Leben handeln würde und sie rausgehen sollen zum Spielen und Freunde treffen.

 

Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob das Spiel als solches nicht vielleicht sogar eine perverse (gemeint: pervertierte) Art der Realitätsflucht darstellt gegenüber dem normalen Videospieler.

 

 


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- Neues im Denkatorium -

Der geneigte Leser wird ja schon mitbekommen haben, dass ich immer wieder mal neue Ideen habe und vielleicht sogar umsetze, wenn ich denn Zeit finde.

 

Mir macht das Blogschreiben Spaß, auch über diverse Dinge nachzudenken und zu grübeln.

 

Dennoch fehlt mir dabei etwas und das ist die Interaktion (die aber immer wieder auftritt und über die ich mich freue) mit den Lesern.


Ich kann mir zwar Statistiken bei Facebook anschauen, wie viele Leute sich einen Artikel angesehen haben, aber im Endeffekt bringt mir das nur zu wissen, wann ich etwas veröffentlichen kann, damit so viele wie möglich einen Artikel sehen (nicht mal lesen).

 

--- Der Gedanke eines Podcasts wurde schon einmal angeschnitten und auch den werde ich in Angriff nehmen. ---

 

Soll heißen: ja den gibt es bald und vielleicht sogar mit Interaktion. Doch Letzteres wird nach Hinten gestellt, da der Podcast als solches Vorrang haben soll.


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Stereotyper Satanismus

Die letzten Wochen war es ja recht still um das Denkatorium, da ich privat sehr eingespannt war.

 

Doch gestern entdeckte ich einen Artikel, bei dem sich mir meine wenigen Haare sträubten.

 

In dem Artikel ging es um ein Grab, in der Stadt Obertshausen, welches geschändet wurde. Nun stellten sich die Leute und Journalisten die Frage, wer könnte das nun gewesen sein.

 

Dazu wurde dann ein „Experte“ (Andreas Schipper) befragt.

 

Ja, die Anführungszeichen sind beabsichtigt und berechtigt. Denn besagter „Experte“ meinte, dass „Die Verwüstungen, die dort geschehen sind, insbesondere das Beschmieren des Bildes und des Namens mit Graberde, könnten auf die Tat von Satanisten hindeuten.“ (Quelle: Extratipp)

 

Weiter: „Diese Leute leben in einer Traumwelt. Darin sehen sie böse Dämonen und Satan als real an und wollen diesen mit bestimmten rituellen Handlungen imponieren.“ (Quelle: Extratipp)

 

In meinem derzeit noch zu schneidenden Podcastartikel greife ich den Begriff des Stereotypen auf.

 

Unter Stereotyp versteht man eine „präsente Beschreibung von Personen oder Gruppen, die einprägsam und bildhaft ist und einen als typisch behaupteten Sachverhalt vereinfacht auf diese bezieht. Sie sind gleichzeitig relativ starre überindividuell geltende beziehungsweise weit verbreitende Vorstellungsbilder.“ (Quelle: Wikipedia)


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Arbeit und Künstliche Intelligenz

Vor einigen Tagen hatte ich eine kleine Diskussion in der unser System der Arbeit in Frage gestellt wurde.

 

Meine Gedanken dazu sind folgende, auch wenn ich kein Ökonom bin:

 

In Zukunft werden bestimmte Arbeitsplätze, durch die Vereinfachung und Virtualisierung stark zusammenschrumpfen, wenn nicht sogar wegfallen. Schon heute gibt es Jobs, die eigentlich keinen wirklichen Sinn machen, sondern nur vorhanden sind, weil es diesen Job gibt.

 

Ich muss dabei immer an eine Werbetafel denken, die in einer U-Bahn (in den u.s.a) hing und genau diese Frage aufwarf, dass der eigene Job vielleicht nur geschaffen wurde, damit es ihn gibt, er eigentlich aber gar nicht benötigt würde.

 

Aber egal ob ein Job nur existiert, damit er existiert - es gibt auch Arbeitsplätze, die heute benötigt, aber möglicherweise in naher Zukunft doch nicht mehr besetzt werden, da er virtuell ausgelagert wird und die Aufgaben eine KI (Künstliche Intelligenz) übernehmen kann.


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Update zum "Stereotypen Satanismus"

Wer meinen Blog verfolgt, hat ja letztens schon meinen Artikel und meine Beschwerde bezüglich des Artikels in der ExtraTipp lesen können.

 

Nun wurde die Gruppe Brotherhood of Samael dazu noch einmal interviewt und konnte ihre Sicht der Dinge, bezogen auf den Satanismus der Neuzeit darstellen. Das ist meiner Meinung nach auch gut gelungen und der Artikel stellt einiges richtig.

 

Natürlich wurde mein Leserbrief doch nicht abgedruckt (wer hätte es gedacht…), noch ich als potentieller Experte erwähnt (so ein Wunder aber auch.).

 

Dafür hat man dann lieber einen theologischen Sektenbeauftragten (Oliver Koch) der evangelischen Kirche befragt, der im Endeffekt genau das Gleiche gesagt hat wie ich.

 

Na ja fast… er ist nämlich folgender Meinung:

 

Klar ist es bedenklich, das Böse zu verherrlichen“ auch wenn das in seiner Praxis kaum eine Rolle spiele. Quelle

 

Er sieht jedoch Menschen in psychischen Ausnahmezuständen als anfällig an, die nach einer Begründung für etwas suchten und sich dabei in etwas hineinsteigern könnten.

 

So etwas kann im schlimmsten Fall zu Psychosen mit Dämonenerscheinungen führen“ meint er.


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- Die neue Abenteuer Philosophie -

Die neue Abenteuer Philosophie ist neu herausgekommen und beinhaltet viele spannende Themen, wie z.B. warum wir uns wieder nach der Romantik sehnen sollten, Ursachen und Folgen von religiösem Fanatismus und Terrorismus oder auch über die Ausstellung in Stuttgart "Essen in Japan".

 

Ich werde über einige Themen schreiben oder in meinem Podcast berichten, bin schon gespannt.


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- Gesellschaftlicher Hochmut -

„Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst.“

Friedrich Schiller (Die Jungfrau von Orléans, 1802)
 
Immer wieder lese ich Artikel im Internet und des Öfteren schaue ich mir auch die Kommentare dazu an. Selbst wenn ich kaum Zeit habe und mich nur schnell mal über ein Thema informieren will, rutscht doch immer wieder ein Auge in die Kommentarsektion.
So gut ein Artikel sein kann, umso schlechter können die Kommentare sein.
 
Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob sich die Menschen, die da etwas kommentieren, vorher überhaupt darüber nachgedacht, geschweige denn den Artikel gelesen haben. Immer wieder sind die Kommentierenden Profis in jedem Gebiet und müssen jeglichen Senf dazu geben. Selbst wenn es Unsinn ist.

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- Vorsicht Buch -

Für all jene, die noch nicht wissen was sie denn zu Weihnachten schenken sollen, sei hier kurzfristig auf die Initiative "Vorsicht Buch" hingewiesen.
 
Laut einer Studie werden Bücher nicht nur gerne als Geschenk angenommen, sondern es erweckt auch den Eindruck, dass sich der Schenkende Gedanken über das Geschenk gemacht hat.
 
Es muss ja nicht unbedingt ein Philosophiebuch sein, wobei das nicht die schlechteste Wahl wäre ;)
 
www.vorsichtbuch.de
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