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Denkatorium

Denkatorium: Philosophieren Schule Rezensionen Blog Podcast

Symbolbild einer Interstate 60

Interstate 60 und die Fragen nach dem eigenen Leben

Interessanterweise scheine ich bisher zwar immer die Intention gehabt zu haben etwas über den Film Interstate 60 zu schreiben, bisher ist daraus jedoch nie etwas geworden; zumindest habe ich keinen Artikel in meiner Sammlung darüber finden können. Dabei war ich mir eigentlich sicher, dass ich mal etwas über dieses philosophische Machwerk geschrieben habe.

Denn gerade dieser Film, mit einer starken Besetzung an Schauspielern (Michael J. Fox, Gary Oldman, Christopher Lloyd, Kurt Russel, Amy Smart u.a.) wirft einige Fragen auf die man sich etwas näher anschauen sollte. Man wird definitiv Parallelen zu unserer heutigen Zeit finden.
Da ich ausführlicher auf diesen Film eingehen werde, weise ich vorab schon einmal auf Spoiler hin, die hierbei auftauchen können. Die Menschen, die mit Spoilern Probleme haben sei daher empfohlen erst den Film zu schauen, bevor sie weiterlesen.

Inhaltsverzeichnis

Worum geht es bei Interstate 60?

Symbolbild der Interstate 60

Am Anfang des Filmes wird in einem Dialog darauf aufmerksam gemacht, dass es in den USA eigentlich keine großartigen Fabelwesen gibt, die bspw. den Kobolden in Irland oder Dschinns der arabischen Welt entsprechen. Den Wesen die einem Wünsche erfüllen und somit das Leben bereichern können.
Dem wird jedoch widersprochen und auf ein Wesen mit dem Namen O. W. Grant erwähnt (O. W. steht für “One Wish” und der Nachname lässt sich als “gewähren” übersetzen). O. W. Grant erfüllt also einen Wunsch, jedoch unter der Prämisse, dass er ihn sich aussucht und interpretiert. Ganz nach Art der Begegnung kann dementsprechend der Wunsch ausfallen.
Größtenteils soll er sein Unwesen an der Interstate 60 treiben. Doch diese scheint nirgendwo verzeichnet zu sein. Weshalb das als unsinniges Geschwätz abgetan wird.
O. W. Grant trifft bei einem Essen auf den jungen Neil Oliver, der an dem Tag seinen 22 Geburtstag feiert und bekommt mit, wie dieser sich “eine Antwort für sein Leben” wünscht. Das erweckt die Neugier in Grant und erfüllt ihm diesen Wunsch. Kurz nach dem Geburtstagsessen fällt auf der Straße Neil ein Eimer auf den Kopf und er erwacht im Krankenhaus. Dort öffnet ihm jemand die Augen für Dinge, die er bisher nicht sah. Er wurde aus seiner vorkonditionierten, bisher erfahrenen Welt herausgeholt und nahm seine Umgebung plötzlich ganz anders wahr.
Ab diesem Punkt öffnet er sich Stück für Stück für seine neue Welt, die zuvor so gar nicht für ihn existierte. Durch einen Vertrag, ein Paket abzuliefern, wird er dazu gebracht sich auf die Interstate 60 zu begeben und über diese nach Danver (nicht Denver) zu fahren, wo er es abliefern soll. Gleichzeitig hat er jedoch auch die Option die Liebe seines Lebens zu finden.
Auf der Interstate 60 trifft er O. W. Grant, welcher ihm offenbart wer er ist und begleitet ihn ein Stück auf seiner Fahrt. Relativ zeitnah und nach einer sehr amüsanten Begegnung mit einer jungen, umtriebigen Dame, verlässt O. W. Grant Neil, damit dieser seine Reise alleine fortsetzen kann.
Neil fährt durch diverse Städte und erlebt dabei haarsträubende Abenteuer. Währenddessen wird er jedoch in eine immer aussichtslosere Situation gedrängt, bei der ihm sein Magic-8-Ball (eine Spielerei, die ihm Entscheidungen abnehmen soll, weil er sich selbst nicht entscheiden kann) auch nicht weiterhilft.
Jedoch trifft er die richtige Entscheidung und nachdem er seinen Auftrag erfüllt hat, wacht er wieder im Krankenhaus, genau zu der Zeit auf, an der er anfänglich aufwachte.
Daraufhin sieht er immer wieder kleine Hinweise, dass er das was er in den letzten Tagen erlebt hatte, nicht geträumt hat. Nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, nimmt er nun sein Leben selbst in die Hand und geht nicht den Weg, den sich sein Vater für ihn, an seiner Stelle, wünschte.

Spoileralarm

Philosophie eines Road Movies

Der Film ist nicht nur wegen seiner Darsteller interessant, sondern auch wegen der vielen philosophischen Fragen die darin auftauchen. Manchmal sind es nur kleine Szenen, aber genau die sind es die mich beeindruckt haben.
Nehmen wir die Szene mit Michael J. Fox. Er spielt einen Broker, Banker oder Manager, der schnell zornig wird und das übermäßig. Er regt sich zuerst bei einem Telefonat auf und dann gerät er noch in einen kleinen Unfall mit O. W. Grant. Zuerst sieht es so aus als würde Fox Grant helfen wollen wieder aufzustehen, doch dann wird er plötzlich jähzornig und schimpft herum, als wäre er Rumpelstilzchen persönlich. In seinem Wutanfall wünscht er sich, dass das alles nie passiert wäre und gibt dabei Grant auch noch die Schuld.
Grant gewährt ihm seinen Wunsch und wir befinden uns wieder an der Anfangssituation, nur dass Fox bei einem anderen Wutanfall (ohne Grant) nun von einem Laster erwischt wurde, weil er nicht aufgepasst hat. Dumm gelaufen, wie man so schön sagt.
Das spiegelt zum einen gut den Charakter und Interpretationsspielraum von Grant wider, zum anderen zeigt es aber auch, dass wir in bestimmten Situationen dazu neigen vorschnelle Wünsche auszusprechen, weil wir die Situation in dem Moment nicht aushalten oder verstehen können. Ein bisschen erinnert mich Grant hierbei an die uralten und schlechten Filme von Wishmaster, nur, dass Grant kein gruseliger Dschinn ist. Trotzdem interpretiert er eben die Wünsche anderer, was er auch in seiner kurzen Reise mit Neil Oliver zugibt.
Einem, den sie auch persönlich treffen, hat Grant den Wunsch erfüllt so viel essen zu können wie er möchte, weil er das Essen so liebte. Diese Fähigkeit hat er nun. Trotz hagerer Statur hat er einen ständigen und unbändigen Hunger, der nie gestillt werden kann, egal wie viel er isst. Er beschreibt seinen Magen nun als schwarzes Loch und die Freude am Essen hat er völlig verloren.
Jedoch findet Grant, dass die Menschen oft sehr einfältige und niedere Wünsche haben, gerade deswegen spielt er mit seiner Freiheit der Interpretation. Was ihm aber noch viel mehr Freude bereitet, ist mit den Gedanken der anderen Menschen zu spielen, weil sie von ihren Ideen und Gedanken so überzeugt sind, dass sie gar nichts anderes zulassen.

Verschiedene Städte – verschiedene Möglichkeiten

Auf seiner Reise nach Danver kommt Neil durch verschiedene Städte und trifft sowohl dort, als auch unterwegs ganz unterschiedliche Charaktere. Bob Cody (gespielt von Chris Cooper) der Geschäftsmann ist und über Jahre durch Werbung Lügen verbreitet hat, damit die Firma, in der er damals arbeitete, Geld verdiente. Deshalb ist er jetzt auf seinem Streifzug gegen Lügen unterwegs und kann dabei sehr energisch auftreten (sein Markenzeichen ist ein Sprengstoffgürtel unter dem Anzug, den er mit einem Zünder versehen und immer einsatzbereit hat).
Zwischenzeitlich kommt er auch in die Stadt Banton, die von außen ziemlich abgeschirmt zu sein scheint, jedoch für Besucher offen ist. Sie macht den Eindruck, als wäre sie in einem Sperrgebiet und es wird dabei dringend davor gewarnt die Droge “Euphoria” einzunehmen. Schilder und sogar Radiodurchsagen weisen darauf hin; später werden sie sogar von einem Türsteher einer Disco darauf hingewiesen.
Neil ist nur in diese Stadt gefahren, weil eine Frau ihren Sohn suchte und ihn dort vermutet. Dafür sollte Neil von ihr etwas Geld bekommen, was er benötigte um seine Reise fortzusetzen.
Die Stadt ist eine Kombination aus festen Bauten und Festival-Lagerzeltstadt. Recht schnell findet die Mutter ihren Sohn, der aber nichts mehr von ihr wissen will, da er jetzt Euphoria hat und nichts mehr anderes braucht. Neil und die Mutter werden durch einen Zwischenfall in der Disco zur Polizei gebracht, wo sie über die Gegebenheiten in der Stadt aufgeklärt werden.
Die Droge Euphoria ist umgehend suchterregend und ein Entzug macht so gut wie niemand, weil es einfach die Hölle auf Erden ist. Aber die Menschen nehmen die Droge freiwillig, niemand zwingt sie. Der Sheriff zählt dabei auch diverse Vorteile für die Stadt auf, wie keine Kriminalität, keine Vergewaltigungen, weil der Sexualtrieb der Süchtigen völlig ausgeschaltet ist, zudem verrichten die Süchtigen niedere Arbeiten, die sonst nur ungerne gemacht werden. Durch ihre Arbeiten erkaufen sie sich ihr Euphoria und allen ist dabei geholfen.
Zum Wohle der Allgemeinheit haben sie die Droge freigegeben und jeder kann sie nehmen, es ist nicht verboten. Alle die sie nehmen wissen aber auch, dass sie daraufhin von der Droge abhängig sein werden.
Zugegeben, eine sehr schräge Sichtweise die den beiden dabei nahegebracht wird. Aber es zeigt einen sehr gesellschaftskritischen Punkt auf: Überall hängen Warnungen und die Menschen machen es trotzdem. Jeder weiß was ihm blüht, wenn Euphoria eingenommen wird und dennoch gibt es eine ganze Stadt voller Menschen, die nun niedere Arbeiten verrichten.
Die Mutter ist davon so entsetzt, dass sie ihren Sohn verloren hat und dieser nie Kinder haben wird, dass sie sich entscheidet auch vergessen zu wollen und nimmt das vom Sheriff angebotene Euphoria. So könnte sie wenigstens bei ihrem Sohn sein.
Neil hingegen lehnt ab. Jedoch erhält er einen Lohn, weil er eine neue Arbeitskraft in die Stadt gebracht hat. Dass ihm das Unbehagen bereitet ist verständlich.

Als ich später etwas über die Droge Fentanyl sah, musste ich sofort an Euphoria denken. Trotz dessen, dass die Menschen wissen, es wird sie potentiell töten, weil es einfach 80-mal stärker als Morphin ist, nehmen sie es ein. Fentanyl wird synthetisch hergestellt und ist in der Medizin zu finden. Auf dem Schwarzmarkt wird jedoch damit gehandelt und bspw. Heroin mit beigemischt. Viele der Drogentoten in den USA, sollen auf das Konto von Fentanylmissbrauch gehen.

Aber diese Kritik am Beispiel Euphoria kann man auf viele Bereiche anwenden, bei denen wir wissen, dass sie uns eigentlich süchtig machen, wir sie aber dennoch benutzen. Süchtig nicht nur im Sinne einer Drogensucht, sondern auch einer freiwilligen Abhängigkeit der unterschiedlichsten Gegebenheiten.

Wie wir uns entscheiden

Mein Interstate 60 Tattoo nach einer Auffrischung und Verbesserung des ursprünglichen Entwurfs
Mein Interstate 60 Tattoo, durch Elemente des Films inspiriert

Interstate 60 zeigt uns auch auf, dass es einerseits Menschen gibt, denen es ganz schwer fällt Entscheidungen zu treffen, es andererseits aber auch Menschen gibt, die spontan schwere Entscheidungen treffen, ohne sich der Folgen überhaupt wirklich im Klaren zu sein. Sie sind so verwirrt und vereinnahmt von ihrer fixen Idee, dass sie nur diese eine Möglichkeit sehen, obwohl ihnen auch andere Auswege gezeigt werden.

Gerade die Frage nach Zufall, Schicksal und Bedeutsamkeit wird in dem Film stark betont, aber das sind eben auch jene Fragen mit denen man sich philosophisch beschäftigen kann.
Neil kann sich, wie am Anfang erwähnt selbst nur schwer entscheiden, wird aber irgendwann dazu gedrängt eine Entscheidung zu treffen; also nicht nur zwischen A und B zu wählen, sondern sich für C, D, oder E zu entscheiden – mit völlig ungewissem Ausgang. In unserem Alltag werden uns die Entscheidungen oftmals abgenommen und wir haben höchstens noch die Wahl zwischen verschiedenen Dingen, jedoch handelt es sich dabei nur bedingt um eine wirkliche Entscheidung.
Und gerade dieses Entscheiden ist für mich so elementar in diesem Film, egal ob man nun an Zufall oder Schicksal glaubt. Es ist elementar, weil mit dieser Position ein existentialistischer Gedanke mitschwingt. Wenn ich mich für etwas entscheide, dann forme ich mein Leben aktiv. Neil Oliver macht sich, sein Leben und seine Entscheidungen nicht mehr von anderen abhängig, sondern versucht geistig eine für sich sinnvolle Lösung zu finden.
Entscheidungen die wir treffen beeinflussen unsere Zukunft, positiv oder negativ. Doch genau deswegen fällt es einigen Menschen auch so schwer sich für oder gegen etwas zu entscheiden, weil man in dem Moment und auch in Zukunft zu seiner Entscheidung stehen muss.
Und mal unter uns: Viele Menschen haben nicht nur ein Problem damit Entscheidungen zu treffen, sondern noch ein viel größeres Problem damit, wenn etwas schief läuft sich selbst verantwortlich dafür zu machen. Wir suchen gerne nach einem Schuldigen, dem wir das Unglück, welches uns widerfahren ist, einem anderen zuzuweisen, damit wir eine Art Opfer der Umstände sind. Egal ob Entscheidungen, Fehler usw. wir benötigen eine Ablenkung von uns selbst, weil wir uns nicht eingestehen können, dass auf Grund unserer Entscheidungen etwas nun so gelaufen ist, wie es ist.
Aber um ein wirklich stabiles, selbstbewusstes und aktives Leben zu formen, ist es nun mal auch notwendig Fehler zu machen oder falsche Entscheidungen zu treffen. Das formt das eigene Leben und bringt einen dazu an diesen Gegebenheiten zu lernen. Aber dazu zu stehen ist wirkliches Selbstbewusstsein, was mit dem Formen des eigenen Lebens wachen kann.
In Japan bspw. nimmt man es dankbar an, wenn man einen Fehler gemacht hat, weil der Fehler ein Lehrer ist, man kann von ihm lernen und in der Zukunft besser werden. Im Westen oder zumindest im deutschsprachigen Raum haben wir eher die Kultur des Verschweigens oder Wegschiebens, wenn ein Fehler oder eine Fehlentscheidung auftaucht. Von dieser Art des Denkens sollten wir uns trennen und zu uns selbst stehen; ebenso zu unseren Entscheidungen.

Hätte, hätte Fahrradkette

Natürlich hätte unser aller Leben anders verlaufen können, aber über die Jahre haben wir unser Leben geformt und stehen nun dort wo wir stehen.
Gefällt uns der Punkt eigentlich wo wir stehen?
Falls nicht: was können wir ändern, dass er uns potentiell gefällt?
Oftmals gehen die Menschen davon aus, dass sie in der Situation, in der sie sich befinden keinen Ausweg haben, weil über viele Jahre die Entscheidungen unser Leben formten – wir somit unser Leben geformt haben.
Es ist so, als würde Neil weiterhin seinen Magic-8-Ball befragen, weil er sich an dem Punkt nicht weiter entscheiden will und wir würden uns genauso wenig ab einem Punkt entscheiden wollen, da ja das Leben schon die Entscheidungen getroffen hat und die eigene Situation deshalb unverschuldet ist.
Hängen wir dann noch der Vergangenheit nach, dass etwas doch besser hätte verlaufen können, wenn unsere Entscheidung anders gewesen wäre, dann verfrachten wir uns noch viel mehr in die Situation, dass wir uns einerseits als unschuldig sehen und andererseits aber auch keinen Ausweg erkennen können, weil eine andere Entscheidung vielleicht doch besser gewesen wäre.
Dennoch sind wir es, kein Magic-8-Ball oder etwas anderes der uns die Entscheidung abnehmen kann.
Gleichwohl stellt sich ja auch bei Interstate 60 die Frage nach Dingen wie Schicksal oder Zufall. Gerade die Wissenschaft ist sich bis heute uneins darüber, ob wir uns wirklich selbst entscheiden oder was da eigentlich genau in unserem Gehirn funktioniert.


Aber mir stellt sich die Frage: Müssen wir das eigentlich wissen?


Muss ich wissen, ob es meine Entscheidung war oder ob sie mir eingegeben wurde?


Was würde das ändern?


Würde es nicht im Falle einer Eingebung nicht darauf hinauslaufen, dass man egal bei was, sagen könnte, dass einen selbst ja nicht die Schuld trifft, sondern dass das vorgegeben war?


So etwas nicht zu wissen, macht doch gerade ein spannendes und sich selbst kreierendes Leben aus. Zudem müsste der Existentialismus damit in Frage gestellt werden, denn es gäbe ja nun doch eine Art Vorgabe des Lebens.

Fazit

Ich kann allen diesen philosophischen Film wirklich nur empfehlen. Nicht nur weil die Schauspieler gut zu den Rollen passen, sondern weil auch an jeder Ecke Fragen auftauchen, die man in den Alltag übertragen kann.


Im Film hängt übrigens ein abstraktes Bild verkehrt herum und als ich die Sache mit dem Bild von Piet Mondrian, welches 40 jahrelang verkehrt herumhing und keinem es auffiel, musste ich genau an diese Situation denken.


Der Film kommt zwar in Gestalt eines Roadmovies daher, ist aber vielmehr eine Reise zu sich selbst.
Ich würde mir wirklich mehr solcher Filme wünschen.
Falls ihr ihn noch nicht gesehen habt, solltet ihr das unbedingt nachholen, es lohnt sich wirklich.

Falls ihr ihn schon gesehen habt: Wie fandet ihr ihn?

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