Suche
Close this search box.

Denkatorium

Denkatorium: Philosophieren Schule Rezensionen Blog Podcast

Gedanken zur künstlichen Intelligenz mit supercomputer

Gedanken zur künstlichen Intelligenz

Schon viele Jahre beschäftige ich mich mit dem Thema Transhumanismus, Bodyhacking und künstlicher Intelligenz (KI), weshalb immer mal wieder auch ein gewisser Überblick oder auch Gedanken zur künstlichen Intelligenz geäußert werden sollten.

Gedanken zur künstlichen Intelligenz mit einer Serverfarm oder einem Supercomputer

Mit fortschreitender Zeit entstehen immer mehr Fragen und Möglichkeiten, die uns vorher vielleicht noch gar nicht bewusst waren.

Haben wir früher über die Frage nach der Versicherung, der Haftung oder den Kosten bei einem Unfall mit einem Auto, welches autonom fahren kann, gefragt, so stellen wir uns nun bspw. Fragen nach dem Urheberrecht durch KI generierte Bilder, Videos und Musik.

Dementsprechend ist vielleicht ein kleiner Überblick nicht verkehrt, was sich alles geändert hat und was heute schon möglich ist. Aber natürlich sollen hier Fragen der potenziellen Gefahr nicht unter den Tisch fallen, denn diese sind klar vorhanden. Verständlicherweise sind die Gedanken zur künstlichen Intelligenz nur in begrenztem Umfang möglich, da es regelmäßig so viele Veränderungen und Neuerungen gibt, dass man alleine mit dieser Thematik einen eigenen Blog führen könnte..

Inhaltsverzeichnis

Gedanken zur künstlichen Intelligenz und ChatGPT

Nachdem durch ChatGPT eine große Welle losgetreten wurde, waren die Chatbots und weitere künstliche Intelligenzen nicht mehr aufzuhalten.

Plötzlich wurden mit ihnen Texte generiert, die einer Doktorarbeit glichen, Blogger waren auch ganz erpicht darauf schnell viele Texte zu generieren, weil sie dadurch weniger Arbeit hatten und sich auf andere Dinge konzentrieren konnten.

Es wurde Musik generiert, ohne, dass der Ersteller musikalisch sein musste. Ebenso mit Bildern, die von abstrakter Kunst, Memes bis hin zu sexuellen Bildern alles beinhalten konnte.

Bei den meisten Menschen ist davon im Alltag noch nichts zu spüren, denn dafür bewegen sich die Dinge in Deutschland einfach zu langsam.

Wer sich aber mit den richtigen Kreisen beschäftigt, der erfährt schnell, was alles so möglich ist.

In erster Linie geht es den Menschen bei der Benutzung von künstlicher Intelligenz um Kreativität und Zeitersparnis. Wobei man sagen muss Kreativität steht hier etwas wackelig auf den Beinen, denn diese wird, in diesem Zusammenhang, meist für das Verdienen von Geld benutzt.

Es geht also weniger um die Kreativität an sich, sondern vielmehr darum, dass etwas vermeintlich kreatives erschaffen und schnell an den Mann oder die Frau gebracht werden kann.

Also lockt einige eher das schnelle Geld.

Kreativität und künstliche Intelligenz

Aber dennoch sollte die Kreativität nicht unterschätzt werden, denn es gibt viele Menschen, die mit künstlichen Intelligenzen beginnen kreativ umzugehen.

Das liegt mitunter daran, dass es nun möglich ist, die jeweiligen KIs auf seine eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden. Egal, ob man nun Sprachen lernen, Programmierer werden oder ein Instrument erlernen will.

Letztens sah ich sogar einen Beitrag, bei dem jemand behauptete, dass er ChatGPT seine Hausaufgaben hat machen lassen und nun sein 3D-Drucker diese für ihn “handschriftlich” auf Papier bringt.

Gut, dass das nicht im Sinne der Erfinder ist (und insbesondere nicht im Sinne der Lehrer), steht sicherlich außer Frage.

Dennoch würde ich behaupten, dass das was an Kreativität in den Menschen schlummert nun viel stärker zum Vorschein zu kommen scheint, als es früher der Fall war. Vielleicht eben auch weil es einfacher ist diese kreative Energie umzusetzen.

Aber natürlich auch die negativen Aspekte der Kreativität, denn auch die gibt es. Einbrecher, Scammer und Co. haben nicht nur eine kriminelle Energie, sondern auch eine kriminelle Kreativität.

Beispielsweise wurden Phishingmails mit ChatGPT erstellt so wie auch andere Schadsoftware programmiert werden kann, ohne, dass der Programmierende wirklich tiefe Kenntnisse haben muss.

Außerdem erfolgt die Verschlüsselung auch viel schneller.

Dadurch können viel schneller Angriffe erfolgen, als es früher der Fall war und durch den Wissensstand von den jeweiligen künstlichen Intelligenzen, aber auch viel genauer.

Seit dem Wissen um solche Chatbots und der Möglichkeit diese auf sich selbst zuzuschneiden, haben sich die Angriffe von Ransomware und Co massiv erhöht.

Gleichzeitig ist es aber nun auch so, dass die Zeit zur Gegenwehr dadurch drastisch sinkt und den Angegriffenen kaum Zeit bleibt sich auf erneute Attacken einzustellen.

Man kann also gut sehen, dass die Kreativität eine positive aber auch eine negative Seite hat. In speziellen Fällen kann die negative Seite jedoch auch für etwas positives eingesetzt werden, eben je nach Blickwinkel.

Zweischneidiges Schwert der Kreativität

Aber im Endeffekt haben wir es immer noch selbst in der Hand wie wir die Welt und unsere Umgebung gestalten wollen. Auch wenn ChatGPT und ähnliche Programme noch immer nicht perfekt laufen, werden sie dennoch Schritt für Schritt besser.

Es stellt sich hierbei also für uns selbst die Frage, was wir mit dieser möglichen Kreativität oder Zeitersparnis machen wollen?

Gleichwohl ist es aber auch nun so, dass vielen Menschen die Illusion des schnellen Geldes nicht nur vorgelebt wurde und wird, diesen Menschen aber gleichzeitig noch zu Kopf gestiegen ist.

Sie verlieren sich in dieser Illusion, weil YouTuber und TikToker ihnen weis machen, wie auch sie an das schnelle Geld gelangen und nie wieder arbeiten müssen.

Viele wissen jedoch nicht, dass es auch hierbei viele schwarze Schafe gibt, die mehr Schein als Sein vorleben und genau dadurch Geld generieren, dass andere ihre Videos schauen. Hierbei spielt die Leichtgläubigkeit und ein gewisser Drang nach, ich nenne es mal, einer Art Befreiung.

Sie wollen frei sein, vom Arbeiten und frei sein davon sich von Monat zu Monat hangeln zu müssen, weil das Geld gerade so reicht. Vielleicht ist es aber auch ein gewisser Drang nach mehr. Mehr zu wollen, aus dem eigenen Lebensbereich aufzusteigen in eine höhere Gesellschaft. Zu denen, die es im Leben geschafft haben und nur noch das machen, was sie machen wollen und nicht was sie machen müssen, um Essen und ein Obdach zu haben.

In solchen Videos werden dann auch Anleitungen wiedergegeben, wie man schnell Geld machen kann, mal legal, mal in graueren Bereichen. Die wenigsten werden jedoch durch ChatGPT reich, sondern hangeln sich hier von Projekt zu Projekt und verlieren dabei wahrscheinlich sowohl Zeit als auch Geld.

Oft vergessen wir, dass wir in einer hoch illusorischen Welt leben. Desto virtueller die Umgebung um uns herum wird, desto mehr Illusion wird generiert.

In dem Zusammenhang sei auch auf den dystopischen Film Ready Player One verwiesen.

Eine unserer Aufgaben ist also, zu versuchen uns von diesen Illusionen zu trennen und lernen sie zu verstehen. Hier können sicherlich auch die Ideen des Buddhismus hilfreich sein.

Veränderungen in der Arbeitswelt

Überlegt man sich einmal, dass immer mehr Unternehmen nun zur vier Tage Woche übergehen, weil in weniger Zeit trotzdem die gleiche (oder sogar mehr) Arbeit geschafft werden kann, dann ist abzusehen, dass in Zukunft noch viel stärker die eigentliche Arbeit in den Hintergrund rücken wird.

Egal ob Programmierer, einfacher Bürojob oder andere Tätigkeiten, die automatisiert werden können und einfach weniger den Menschen als solches bedarf.

Die Arbeiten werden sich verändern und möglicherweise einige Jobs sogar ganz verschwinden, weil sich daraus neue Jobs ergeben, die dann nur noch im Hintergrund verwalten müssen, ohne die ursprüngliche Arbeit machen zu müssen.

Einige entwickeln deshalb eine gewisse Existenzangst, weil sie aus ihrem bisherigen Tun nicht heraus können. Sie können sich nicht vorstellen, dass ihre Arbeitskraft als solches einfach nicht mehr notwendig sein soll. Deswegen sind Gedanken zur künstlichen Intelligenz auch so wichtig, weil wir eben die Veränderungen um uns herum verstehen lernen müssen. Denn nur das was wir verstehen, können wir auch benutzen oder uns gegebenenfalls davor schützen.

Diese Veränderung und Existenzangst gilt aber nicht nur für Bürojobs, sondern selbst einige Berufe im Handwerk.

Nehmen wir als Beispiel das 3D-Haus. Es wird fast vollständig nach einer Vorlage aus einem riesigen 3D-Drucker gebaut, ohne, dass es viele Hände bedarf und selbst die die es derzeit noch benötigt, werden auch in weiterer Zukunft sicherlich weniger werden, weil sich Prozesse optimieren und verbessern.

Es gibt Roboter, die die Arbeit eines Gärtners übernehmen können und genauso gut zu machen scheinen wie ein Mensch.

Der eine oder andere sieht darin eine absolute Dystopie. Es scheint als würde der Mensch überflüssig werden und alles über künstliche Intelligenzen laufen.

Aber ich denke das sollte man differenzieren, denn seien wir mal ehrlich: Über Jahre hinweg gab es schon Jobs, die es nur gab, weil sie sich jemand ausgedacht hat (und vielleicht steuerliche Vorteile hatte).

Auch hier ist es sicherlich sinnvoll zu verstehen, dass es unterschiedliche Betrachtungsweisen gibt. Natürlich kann ich wehmütig darüber sein, dass meine Arbeit von einer KI nicht nur übernommen, sondern vielleicht sogar drei Mal besser und schneller gemacht wird.

Gleichzeitig ist es aber auch möglich zu verstehen, dass durch die Reduktion der Arbeitszeit unsere Lebensqualität steigt. Wir haben mehr Zeit für uns, unsere Gesundheit, unsere Familie und Freunde und müssen nicht täglich acht bis zehn Stunden arbeiten, um danach noch ein paar Stunden was von unserem Leben zu haben.

Verständlicherweise rückt bei vielen dann immer der Gedanke nach dem Geld in den Vordergrund. Wenn man weniger arbeitet, dann hat man weniger Geld und kann sich somit weniger leisten usw.

Dass die Veränderung des Arbeitsmarktes durch künstliche Intelligenz auch einhergehen muss mit einer Veränderung des Lohns ist eine logische Konsequenz, denn sonst hätte der Staat in kürzester Zeit ein riesiges Problem mit einer ungeahnten Welle von Arbeitslosen oder jenen, die Unterstützung benötigen.

Schaut man sich bspw. Lettland an, dann sieht man das 99% der Behördengänge dort online gemacht werden können. Deutschland ist was das angeht noch Lichtjahre entfernt – was zum Teil auch am nicht vorhandenen Umsetzungswillen und einer sehr konservativen Einstellung liegt.

Dennoch denke ich, dass sich auch in Deutschland einige Firmen auftun werden, was künstliche Intelligenz und Automation angeht, nur werden diese hier nicht lange verweilen.

Es ist also offensichtlich, dass sich in den nächsten Jahren einiges verändern wird, sowohl in unserem Arbeitsleben als auch in unserem privaten Bereich. Nun kommt es darauf an wie wir darauf reagieren.

Aber gerade die jüngere Generation wird dieser Art der Arbeitserleichterung wohlwollend gegenüberstehen.

Gleichzeitig wird jedoch bspw. im Philosophie Magazin die Frage gestellt, was das eigentlich für eine aufkommende Kultur des „Dagegen-Seins“ ist, wo insbesondere die jüngere Generation sich stärker wiederzufinden scheint. Doch dazu in eienm anderen Artikel mehr.

Einen kritischeren Blick sollte man hingegen derzeit auf “Neuralink” werfen. Hierbei geht es zwar nicht direkt um künstliche Intelligenz, jedoch um den Transhumanismus bzw. das Bodyhacking an sich und weniger um Gedanken zur künstlichen Intelligenz.

Bisher wurden ihre Gehirnimplantate an Affen getestet, doch nun hat die Firma die Freigabe durch die amerikanische FDA erhalten, diese Tests auch an Menschen durchführen zu dürfen.

Ihr Konkurrent “Synchron” hatte Mitte letzten Jahres mitgeteilt, dass sie erfolgreich ein ähnliches Implantat, einem Patienten eingesetzt haben.

Wir gehen also in eine Phase über, wo wir tiefer in den Menschen eingreifen und sehr bedacht vorgehen sollten.

Gleichzeitig werden an anderen Stellen immer bessere Prothesen hergestellt, die den Menschen wieder erlauben zu gehen, zu greifen oder zu sehen.

Hierbei geht es gar nicht direkt um die Verbesserung des Menschen, sondern primär einfach darum, dass jene, die auf Grund von Unfällen oder Krankheiten einfach wieder ein normales Leben führen können.

Interessant ist jedoch auch in diesem Punkt die Kreativität, die viele Menschen mitbringen und somit die vorhandenen Dinge noch verbessern.

Gedanken zur künstlichen Intelligenz und deren Zukunft

Die Welt verändert sich und für einige wahrscheinlich zu schnell. Egal ob es sich dabei um Existenzangst oder um den eigenen, möglicherweise konservativen, Lebensstandard.

„Das haben wir schon immer so gemacht“ funktioniert mittlerweile nicht mehr , weil es eben besser und schneller geht.
Wir können uns von vielen alten Vorgehensweisen trennen und uns vermehrt mit den Dingen beschäftigen, die uns als Menschen weiterbringen – weiterentwickeln können.


Wahrscheinlich wird es auch Menschen geben, die nicht wissen, was sie mit ihrer gewonnen Freizeit anfangen sollen, weil bisher das Arbeiten ihr größter Lebensinhalt war.


Unser Komfort wird sich ändern, genauso wie unsere Kommunikation.
Möglicherweise wird sich auch unsere Überwachung ändern, wie es bspw. derzeit die EU vor hat.
Durchgängige, anlasslose Chatkontrollen sind hierbei ein Vorhaben, was uns einer Dystopie wieder näher bringt.


Es soll also nicht der Eindruck erweckt werden, dass ich hier alles schönreden möchte. Wir sollten uns nur im Klaren sein, was wir mit den Möglichkeiten schaffen können.
Gleichzeitig stellen sie aber auch in den falschen Händen eine potenzielle Gefahr dar und hier sollen Regierungen nicht ausgeklammert werden, sondern stehen mitten im Fokus.


Was denkt ihr, wird sich unsere Zukunft mit der künstlichen Intelligenz und somit auch des Transhumanismus’ noch schneller verändern oder kommt es bald wieder zu einer Beruhigung?


Steht ihr der künstlichen Intelligenz kritisch gegenüber oder habt ihr ChatGPT und ähnliches schon einmal benutzt?

ChatGPT verändert organisierte Kriminalität – ZDFheute

https://www.heise.de/hintergrund/EU-Plaene-zur-Chatkontrolle-Buergerrechte-ade-8984863.html

Lust auf Philosophie?

Dann trage Dich in meinen kostenlosen Newsletter ein und erhalte einmal im Monat meine neuen Blogartikel sowie exklusive Einblicke in meine laufenden Projekte und Gedanken, aber auch Tipps im Bereich der Medienphilosophie, philosophischen Literatur und der Philosophie im Alltag.

 

Mit seinen 10 Jahren ist das Denkatorium einer der Philosophie Blogs im deutschsprachigen Raum, die am längsten dauerhaft aktiv sind und auch immer wieder aktuelle Themen aufgreifen.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

2 Antworten

  1. Ich betrachte die Angelegenheiten KI und Transhumanismus ausgesprochen kritisch. In den Medien wird meist behauptet, dass eine KI kein eigenes Bewusstsein entwickeln kann. Warum wird meist derart beschwichtigend berichtet?

    Wie funktioniert unser „menschliches“ Bewusstsein? Natürlich weiß ich es nicht genau, allerdings handelt es sich um elektrische Impulse. Muss möglicherweise noch eine leitfähige Flüssigkeit hinzu? Was unser „menschliches“ Gehirn betrifft, so könnte es sich um Wasser mit Salz für die Leitfähigkeit handeln. Worauf basiert eine KI? Eine KI basiert auf elektrischen Impulsen. Könnte man dieser KI leitfähiges Plasma hinzufügen? Könnte eine KI dann doch ein eigenes Bewusstsein entwickeln?

    Bewusstsein und Geist

    Das Wort Geist steht eng im Zusammenhang mit Bewusstsein. Was bedeutet Geist? Ich weiß es nicht so genau, aber gemäß den 7 Hermetischen Prinzipien ist der Geist die eigentliche Macht:

    1. Das Prinzip der Geistigkeit: „Das All ist Geist; das Universum ist geistig.“

    WISSEN wir wirklich, wie unser Bewusstsein entstand? Da bin ich mir nicht unbedingt so sicher….->

    1. Natürlich sollte man immer eine KI kritisch betrachten.

      Gerade hat eine neue Studie gezeigt, dass eine KI negativ trainiert wurde, also mit (theoretisch) schlechten Absichten. Das bedeutet zuerst war sie neutral (oder gut), dann kamen die negativen Aspekte hinzu.
      Daraufhin wollten die Forscher sie wieder positiv trainieren, was jedoch nicht (oder nur bedingt) gelang und die KI log bspw. weiterhin.

      Das zeigt mitunter, dass auch KI die gar nicht in die Richtung unterwegs war und bspw. durch andere Zugriffe nun negativ agiert, auch gegen uns Menschen handeln kann.

      Dies ist ein großer Schritt im Verständnis der KI und welche Punkte noch viel sensibler bedacht werden sollten.

      Jedoch sollte man auch bedenken, dass das meiste was uns als „KI“ verkauft wird, gar keine ist, sondern einzig und allein aus Algorithmen besteht, die sich auch nicht selbstständig weiterentwickeln können, sondern auf Updates angewiesen sind, um Fortschritte zu machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert